Meiste Kapazität je Kilo

S200 Allpowers
- 113 Wh je kg
- 154 Wh · 200 W · 1,4 kg
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Bestenliste
Für Reise, Laptop, Handy und Kamera brauchst du meist wenig Kapazität, aber jedes Kilo trägst du selbst. Rechne deshalb zuerst aus, wie viele Wattstunden deine Geräte am Tag brauchen. Danach suchst du die leichteste Station, die das schafft. Die Liste unten sortiert nach Gewicht laut Herstellerdatenblatt.
Unsere Wahl
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Ausgewählt allein nach Herstellerdaten und dem günstigsten lieferbaren Händlerpreis, Wattkoffer testet keine Geräte selbst. Die Knöpfe sind Partnerlinks: Kaufst du darüber, bekommt Wattkoffer eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Verbindlich ist der Preis im Shop. Mehr erfahren
Kurz gesagt
Für Handy, Kamera und Laptop zählen vor allem drei Werte: die Wattstunden für die Menge an Strom, die Watt am USB-C-Ausgang für den Laptop und das Gewicht. Lädt dein Laptop über USB-C, reicht oft eine Powerbank. Eine Powerstation lohnt sich, wenn du eine Steckdose für Ladegeräte brauchst oder mehrere Tage ohne Netz bist. Im Flugzeug sind nur sehr kleine Akkus erlaubt, die meisten Powerstations bleiben zu Hause.
Dein Rechner
| Gerät | Watt | Std./Tag | Entfernen |
|---|---|---|---|
Die Wattzahlen sind Richtwerte. Genauer wird es mit dem Wert vom Typenschild deines Geräts.
2 Tage 22 Std.
bei 290 Wh Bedarf pro Tag
Startest du um 19 Uhr, reicht der Strom bis in 3 Tagen 17:21 Uhr.
Oder stell ihn auf so viel, wie du brauchst:
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Jeder Akku speichert Strom in Wattstunden. Bei Kamera-Akkus und Laptops steht der Wert meist auf dem Akku oder im Datenblatt. Beim Handy nennen Hersteller oft nur Milliamperestunden. Teilst du die Wattstunden der Powerstation durch die Wattstunden deines Akkus, weißt du grob, wie oft er voll wird.
Ganz so viel kommt nicht an. Beim Umwandeln geht ein Teil als Wärme verloren, über die Steckdose der Station mehr als über USB-C. Plane deshalb eine Reserve ein. Dein Bedarf pro Tag mal die Tage ohne Steckdose ergibt die Größe, die du brauchst.
Der Rechner auf dieser Seite ist mit Handy, Laptop und Campinglampe voreingestellt und zeigt, wie lange eine Station damit reicht. Kamera-Akkus sind meist klein, die rechnest du mit der Rechnung oben selbst nach.
Lädt dein Laptop über USB-C, kann eine große Powerbank genügen. Sie wiegt weniger und braucht keinen Wechselrichter, der Strom kostet. Eine Powerstation brauchst du, wenn ein Gerät nur mit seinem Netzteil lädt, etwa ein älterer Laptop oder das Ladegerät für Kamera- und Drohnenakkus. Sehr kleine Modelle mit Steckdose vergleicht unsere Seite zur Powerbank mit Steckdose.
Achte bei Laptops auf die Watt am USB-C-Ausgang. Liegt der Wert unter dem, was auf deinem Netzteil steht, lädt der Laptop langsamer. Bei voller Last, etwa beim Videoschnitt, hält er dann nur den Stand oder wird sogar leerer. Für Handy und Kamera genügt fast jeder USB-C- oder USB-A-Ausgang.
Kamera-Akkus lädst du am sparsamsten direkt über USB-C, wenn Kamera oder Ladeschale das können. Das Originalladegerät an der Steckdose der Station geht auch, kostet aber durch die doppelte Umwandlung mehr Strom. Für Drohnen gibt es oft Ladegeräte mit USB-C oder für die Kfz-Steckdose, beides passt an die meisten Stationen.
Lithium-Akkus gehören nie in den aufgegebenen Koffer, sondern ins Handgepäck. Dort gelten Grenzen in Wattstunden: Kleine Akkus sind erlaubt, mittlere nur mit Zustimmung der Airline, größere sind verboten. Die meisten Powerstations liegen darüber und dürfen gar nicht mit.
Manche Airlines sind strenger und verbieten etwa, Akkus an Bord zu benutzen. Frag vor dem Flug nach und halte das Datenblatt mit den Wattstunden bereit. Mit Auto oder Bahn entfallen diese Grenzen meist, dann zählt vor allem das Gewicht.
Zwei Stationen mit gleicher Kapazität können deutlich unterschiedlich viel wiegen. Deshalb ist die Liste nach Gewicht sortiert und zeigt die Wattstunden je Kilo. Je höher dieser Wert, desto mehr Strom trägst du pro Kilo im Gepäck. Such dir die leichteste Station, die deinen Bedarf noch deckt.
Viele Stationen nutzen Lithium-Eisenphosphat. Diese Akkus halten deutlich mehr Ladezyklen aus, wiegen aber pro Wattstunde mehr. Reist du nur ein paarmal im Jahr, reicht auch ein leichterer Akkutyp. Zwischen den Reisen lagerst du die Station halb voll und lädst sie alle paar Monate nach.
Die Auswahl folgt allein aus Herstellerdaten und Händlerpreisen. Wattkoffer testet keine Geräte selbst. In die Liste kommen nur tragbare Modelle mit aktuellem Händlerpreis.
Am schnellsten wird die Station an einer normalen Steckdose voll, etwa im Hotel oder in der Ferienwohnung. Wie lange das dauert, hängt von der Ladeleistung ab, die der Hersteller angibt. Über die Kfz-Steckdose im Auto dauert es deutlich länger, das reicht eher zum Nachladen während der Fahrt.
Ein faltbares Solarmodul lohnt sich, wenn du mehrere Tage ohne Steckdose unterwegs bist. Wie viel es bringt, hängt stark von Sonne, Jahreszeit und Ausrichtung ab. Rechne Solarstrom als Zugabe, nicht als einzige Quelle. Welches Modul zu welcher Station passt, erklärt unsere Seite zum Solargenerator.
Willst du unterwegs auch eine Kühlbox betreiben, reicht eine kleine Station kaum. Dafür gibt es unsere Seite zu Camping und Kühlbox.
9 tragbare Modelle mit Händlerpreis, das leichteste zuerst. Kapazität und Gewicht stammen aus den Herstellerdatenblättern, dazu siehst du die Wattstunden je Kilo.
| Modell | Kapazität | Dauerleistung | Wh je kg |
|---|---|---|---|
| S200Allpowers | 154 Wh | 200 W | 113 |
| S300 PlusAllpowers | 288 Wh | 300 W | 85 |
| RIVER 3EcoFlow | 245 Wh | 300 W | 70 |
| VOLIX P300Allpowers | 256 Wh | 300 W | 72 |
| AC2PBluetti | 230 Wh | 300 W | 64 |
| Explorer 240 v2Jackery | 256 Wh | 300 W | 71 |
| C300XAnker SOLIX | 288 Wh | 300 W | 70 |
| Elite 30 V2Bluetti | 288 Wh | 600 W | 67 |
| EB3ABluetti | 269 Wh | 600 W | 58 |
Alle Werte laut Hersteller, Stand 31.10.2026. Wattkoffer testet keine Geräte selbst. Die vollständige Liste mit Filtern steht im Vergleich.
Teile die Wattstunden der Station durch die Wattstunden deines Handyakkus und zieh einen Teil für Wandlungsverluste ab. Selbst die kleinsten Modelle in der Liste laden ein Handy mehrmals voll. Über USB-C geht dabei weniger verloren als über die Steckdose der Station.
Meist nicht. Lithium-Akkus dürfen nur ins Handgepäck. Kleine Akkus sind erlaubt, mittlere nur mit Zustimmung der Airline, größere gar nicht. Die meisten Powerstations sind zu groß. Kläre das vor dem Flug mit deiner Airline und nimm das Datenblatt mit.
Vergleiche die Watt am USB-C-Ausgang mit der Angabe auf deinem Laptop-Netzteil. Ist der Ausgang mindestens so stark, lädt der Laptop normal. Ist er schwächer, lädt er langsamer und hält bei hoher Last vielleicht nur den Stand.
Lädt deine Kamera oder ihre Ladeschale über USB-C, nimm diesen Weg, er spart Strom. Sonst steckst du das Originalladegerät in die Steckdose der Station. Die Wattstunden stehen meist auf dem Akku, damit rechnest du aus, wie oft er voll wird.
Nach dem Gewicht laut Herstellerdatenblatt, das leichteste Modell zuerst, dazu die Wattstunden je Kilo. Grundlage ist unser Vergleich mit 99 Modellen, aufgenommen sind nur tragbare Modelle mit aktuellem Händlerpreis. Wattkoffer testet keine Geräte selbst, die Auswahl folgt allein aus Herstellerdaten und Händlerpreisen.