So rechnen wir
Wattkoffer testet keine Geräte selbst. Wir sammeln die Werte aus den Datenblättern der Hersteller und rechnen damit nachvollziehbar weiter.
Woher die Daten kommen
Jeder Wert stammt von der offiziellen Website oder aus dem Datenblatt des Herstellers. Auf jeder Modellseite stehen die Quellen mit Abrufdatum. Nennt der Hersteller einen Wert nicht, zeigen wir einen Strich und schätzen nichts.
Warum 85 Prozent
Laufzeit = Kapazität × 0,85 ÷ Bedarf
Die Kapazität beschreibt die Energie im Akku. An der Steckdose kommt weniger an, weil der Wechselrichter Gleichstrom in 230-Volt-Wechselstrom umwandelt und dabei Wärme entsteht. Dazu kommt der Eigenverbrauch der Station. Wir rechnen deshalb mit 85 Prozent. Das ist ein Mittelwert, keine Messung: Bei kleiner Last und über USB kommt oft mehr an, bei sehr hoher Last weniger.
Bedarf und Leistung
Der Bedarf pro Tag ist die Summe aus Leistung mal Stunden aller eingeschalteten Geräte. Die Zeile Alles gleichzeitig an zählt die Leistungen zusammen. Diese Summe muss die Dauerleistung der Station schaffen, wenn wirklich alles zugleich läuft.
Kühlschrank, Gefriertruhe und Kühlbox mit Kompressor laufen nicht durchgehend. Die voreingestellten Stunden bilden das grob ab. Beim Anlaufen ziehen sie kurz ein Mehrfaches ihrer Nennleistung, dafür ist die Spitzenleistung der Station da.
Welche Modelle wir vorschlagen
Der Rechner zeigt die kleinsten Modelle, deren Dauerleistung reicht und deren nutzbare Kapazität den Bedarf für die gewählten Tage deckt. Reicht es nur mit Zusatzakku, steht das dabei. Hersteller zahlen nichts für einen Platz in der Liste.
Wie Wattkoffer sich finanziert
Auf den Modellseiten verlinken wir zu Amazon. Kaufst du über so einen Link, erhalten wir eine Provision, der Preis für dich ändert sich nicht. Diese Links sind mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Auf Rechner, Vergleich und Reihenfolge hat das keinen Einfluss. Preise zeigen wir bewusst noch nicht an, weil sie sich ständig ändern.